Matrikelscheinübergabe: Willkommen an der Montanuniversität Leoben

Die Montanuniversität ist eine Uni mit Handschlagqualität: Jedes Jahr erhalten unsere Erstsemestrigen per Handschlag ihren Matrikelschein durch den Rektor und Vizerektor persönlich. Der Matrikelschein ist eine Bestätigung für die offizielle Aufnahme an der Universität. Dieser traditionelle Willkommensgruß an unsere neuen Studierenden ist in Österreich einzigartig.

 

Auch Maria und Elias haben ihren Matrikelschein persönlich entgegen genommen. "Die Matrikelscheinübergabe stellt einen besonderen Moment im Studium für mich da", so Elias, "weil es nach den ersten Eingewöhnungswochen mit vielen Neuheiten und Umstellungen einen ersten Meilenstein im Studium und den Beginn eines neuen Lebensabschnitt darstellt." Auch für Maria stellt ist diese Leobener Tradition etwas ganz besonderes: " In diesem Augenblick wird nicht nur offiziell meine Zugehörigkeit zur Lehranstalt anerkannt, sondern es ist auch eine freudige Bestätigung meiner akademischen Reise. Es markiert den Beginn eines aufregenden Kapitels, voller Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten, die ich mit großer Begeisterung angehe."

Die Festivitäten gehen für die Studierenden der Bachelorstudienrichtungen Industrielogistik und Maschinenbau abends mit dem Ledersprung weiter. Dabei springen unsere beiden "Schwammerl" über das traditionelle "Arschleder" und werden so in den Bergmannstand aufgenommen. Nach erfolgreichem Abschluss der StEOP - der Studieneingangsphase - gibt es schließlich auch genügend Grund, um mit Studienkolleginnen gemeinsam zu feiern. Was Maria und Elias seit ihrem Studienbeginn besonders an der Montanuniversität Leoben und ihrem Studienrichtungen schätzen gelernt haben, erfährt ihr in unserem Interview.

Wie ist es dir in der STEOP-Phase ergangen?

Elias: Natürlich ist aller Anfang nicht leicht und so hatte auch die STEOP-Phase ihre Höhen und Tiefen, jedoch war sie im Großen und Ganzen mit etwas Aufwand gut schaffbar.

Maria: In der STEOP habe ich mich hervorragend eingefunden. Selbstverständlich gab es hier und da die eine oder andere Herausforderung, aber gemeinsam haben wir jede davon gemeistert. In diesen ersten sechs Wochen habe ich eine Menge dazugelernt und bin überaus glücklich darüber, dass ich die STEOP erfolgreich abgeschlossen habe. Jetzt kann ich mich voller Zuversicht auf mein weiteres Studium konzentrieren, und ich freue mich darauf, noch mehr positive Erfahrungen zu sammeln.

Was hat dir an deinem Leben in Leoben und deinem Studium bis jetzt am besten gefallen?

Maria: Die Vielseitigkeit der Industrielogistik begeistert mich bisher sehr. Es gibt eine Fülle von Aspekten, wie beispielsweise Betriebswirtschaft, Automatisierung, Logistikmanagement und vieles mehr, auf die man sich im Masterstudium spezialisieren kann. Diese Breite an Möglichkeiten eröffnet mir eine spannende Perspektive für meine akademische Laufbahn.

Elias: Besonders gut gefällt mir in Leoben der gute Umgang miteinander. Wenn man Hilfe braucht, ist immer jemand da der mit Rat und Tat zur Seite steht. Auch dass man alles Mögliche gleich vor der Haustür hat und jederzeit Bekannte antrifft. Natürlich darf auch nicht das Nachtleben außen vorlassen.

Liebe Maria, lieber Elias! Erzählt mal, wie seid ihr denn an die Montanuniversität Leoben gekommen?

Elias: Bevor ich an die Montanuniversität in Leoben gekommen bin, habe ich die Fachrichtung Maschinenbau-Anlagentechnik in der HTBL Kapfenberg besucht. Zur Montanuniversität bin ich über die Empfehlungen von Freund*innen und Kolleg*innen aus meiner Arbeitszeit gekommen. Aufgrund der Nähe zu meinem Heimatort, dem Interesse an den Naturwissenschaften und dem gutem Ruf war die Entscheidung, nach Leoben zu gehen, nicht besonders schwer .

Maria: Bevor ich auf die Montanuniversität Leoben kam, besuchte ich die HTL Leoben mit dem Schwerpunkt Logistik. Ich habe mich schon immer für Technik interessiert. Nachdem ich die Oberstufe in Leoben absolviert
hatte, war der Weg zur Montanuniversität nicht allzu weit. Für mich kamen keine anderen Universitäten in Frage, da die Montanuniversität nicht nur etwas Familiäres ausstrahlt, sondern auch durch ihre exzellente fachliche und internationale Ausrichtung überzeugt. Dies machte sie zur klaren ersten Wahl für mein Studium.

Wie hat euch die Onboarding-Phase gefallen?

Maria: Die Onboarding-Phase war nicht nur interessant und lustig, sondern auch eine spannende Herausforderung. Während der ersten sechs Wochen, in denen wir die MINT-Phase durchliefen, wurden wir auf unser weiteres Studium bestens vorbereitet. In dieser aufregenden Zeit knüpfte man nicht nur neue Kontakte, sondern gewann auch wertvolle Freundschaften – und das nicht zuletzt dank der Schwammerlgruppen! Im Großen und Ganzen war die Erfahrung einfach nur fantastisch.

Elias: Der beste Teil der Eingangsphase ist das Tutoriumsprojekt an der Uni, man lernt eine Menge neuer Leute kennen und knüpft Kontakte. Das erleichtert das Einleben auf der Uni und natürlich machen die ganzen Festl’n gleich um einiges mehr Spaß.


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